| 2. Eifelpokal 2005 | |||||
|
Waldsuche |
|||||
| PL: Uwe Melchior Richter: Martin Zander, Wolfgang Ransleben, Leo Kosten |
|||||
| Nr | Name | Stammbnr | Führer | Punkte | Preis |
| 1 | Droll aus Mosbacher Rauhhaar | 9802609R | Waltraud Kleine, Saal | 100 | 1. Preis, Tagessieger |
| 2 | Roda von den Rhönkuppen | 9603825R | Günter Meder, Homberg | 100 | 1. Preis |
| 3 | Kuman vom Amselteich | 0401591R | Ute Quassowski, Aachen | 96 | 1. Preis |
| 4 | Bargo von Harbord's Tal | 0004988R | Andreas Daners, Dormagen | 96 | 1. Preis |
| 5 | Benedikt vom Wasserkurler Busch | 0004958R | Jaap Janssen, NL - Nuth | 88 | 1. Preis |
| 6 | Ursino vom Rottelbach | 9215303L | Rainer Eichler, Solingen | 87 | 1. Preis |
| Schweißprüfung ohne Richterbegleitung | |||||
| PL: Uwe Melchior Richter: Martin Zander, Wolfgang Ransleben, Leo Kosten |
|||||
| Nr | Name | Stammbnr | Führer | Punkte | Preis |
| 1 | Droll aus Mosbacher Rauhhaar | 9802609R | Waltraud Kleine, Saal | 84 | 1. Preis |
| 2 | Roda von den Rhönkuppen | 9603825R | Günter Meder, Homberg | 84 | 1. Preis |
| 3 | Benedikt vom Wasserkurler Busch | 0004958R | Jaap Janssen, NL - Nuth | - | nicht best. |
| 4 | Ursino vom Rottelbach | 9215303L | Rainer Eichler, Solingen | - | nicht best. |
| Schweißprüfung/Fährtenschuh ohne Richterbegleitung | |||||
| PL: Uwe Melchior Richter: Martin Zander, Wolfgang Ransleben, Leo Kosten |
|||||
| Nr | Name | Stammbnr | Führer | Punkte | Preis |
| 1 | Kuman vom Amselteich | 0401591R | Ute Quassowski, Aachen | 76 | 1. Preis |
| 2 | Bargo von Harbord's Tal | 0004988R | Andreas Daners, Dormagen | - | nicht best. |
| Gelungene Premiere auf der ganzen Linie Der 1.Eifelpokal |
|||||||
|
|||||||
| Die Eifel zeigte sich am Morgen des 02.10.2004 von ihrer besten Seite. Strahlender Sonnenschein und jahreszeitlich angepaßte Temperaturen ließen gutes verheißen. | |||||||
| Das Forstamt Hürtgenwald stellte seine Reviere zur Verfügung und bei einer Waldfläche von mehr als 10.000 ha war gewährleistet, dass alle Teilnehmer gleichermaßen anspruchsvolle Arbeiten zu absolvieren hatten. | |||||||
|
|||||||
|
|||||||
|
|||||||
|
|||||||
| Das beste Gespann war an diesem Tag Droll aus Moosbacher Rauhhaar mit Führerin Waltraut Kleine. Sie fanden sehr schnell zum Stück und brachten 3 der 5 Verweiserpunkte mit. | ![]() |
||||||
| Der Tag klang mit einem geselligen Abend im Suchenhotel "Talschenke" in Simonskall aus. Das Bläserchor "Hohes Venn Roetgen" sorgte mit ihren Signalen und Jägermärschen für einen feierlichen und jagdlichen Rahmen und das gereichte Buffet ließ keinen kulinarischen Wunsch offen. | |||||||
| Am nächsten Tag traffen sich wieder alle im Prüfungsrevier. Nun galt es eine Waldsuche nach der PO des DTK zu absolvieren. Martin Zander erläuterte noch einmal die schwierigen Anforderungen dieser Prüfungsart und es wurde mit den Gehorsamsfächern begonnen. | |||||||
| Hier zeigten vier Gespanne sehr gute Leistungen, eines schied allerdings aus weil der Teckel nicht die vorgeschriebene Zeit am Platze blieb nachdem der Führer ihn dort ablegte. | |||||||
|
|||||||
| Die folgende Waldsuche brachte den Zuschauern herrliche Bilder. Fast alle Teckel brachten Sauen in Bewegung, einmal brach eine Rotte von sieben Stücken, gefolgt von Teckel "Bargo vom Harbord's Tal", geführt von Herrn Andreas Daners, aus dem Treiben. Er absolvierte an diesem Tag die beste Waldsuche. Aber auch die übrigen Teckel präsentierten sich beim Stöbern von ihrer besten Seite und das in Bewegung gebrachte Wild kam in sehr mäßigem Tempo, so das es bei Trückjagden recht sicher beschossen hätte werden können. So bestanden 3 Teckel im I. und einer im II. Preis, ein beachtlich gutes Ergebnis! | |||||||
| Die Siegerehrung, vorgenommen von Herrn Martin Zander, im Suchenhotel ,war der feierliche Abschluss dieser schönen und gelungen Prüfung. | |||||||
| Gewinnerin des 1. Eifelpokal wurde Frau Waltraud Kleine aus Saal mit ihrem Rauhaar- Rüden BSS 2003 Droll aus Mosbacher Rauhhaar (beste Schweißarbeit, 1 Preis 98 Pkt bei der Waldsuche) |
|||||||
![]() |
|||||||
| in die Preise kamen | |||||||
| Herr Andreas Daners aus Dormagen mit seinem Rauhaar- Rüden GS 2003 Bargo von Harbord's Tal (beste Waldsuche 100 Pkt) |
|||||||
| Herr Uwe Melchior aus Stolberg mit seinem Langhaar- Rüden Atze aus dem Hürtgenwald |
|||||||
| Herr Günter Meder aus Homberg/Efze mit seiner Rauhaar- Hündin GS 2001 + IACh 2002 Roda von den Rhönkuppen |
|||||||
| Herr Jaap Janssen aus Nuth (NL) mit seinem Rauhaar- Rüden Benedikt vom Wasserkurler Busch |
|||||||
| Alle Anwesenden waren sich einig, das diese Prüfungsart besten geeignet ist die vielseitige jagdliche Brauchbarkeit unserer Teckel eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Die Teilnehmer verließen uns glücklich, in guter Laune und wollten im nächsten Jahr wieder dabei sein wenn der 2. Eifelpokal vergeben wird. | |||||||
| Besonderer Dank gilt dem Prüfungsleiter, Herrn Walter Kiszio, Huguette Kiszio, die uns mit allerlei Köstlichkeiten und den notwendigen Getränken bei Kräften und Laune hielt, den Damen und Herren unserer Gruppe, dem Bläserchor "Hohes Venn Roetgen" unter Leitung von Herrn Sander und allen, die zum Gelingen des 1. Eifelpokal beigetragen haben. | |||||||
| Josef Ramacher |
|||||||
|
Herausforderung Eifelpokal |
| Die Gruppe Dreiländereck - Aachen im Deutschen Teckelklub hat sich zum Ziel gesetzt die jagdliche Gebrauchsarbeit innerhalb des DTK zu fördern. Sie wird vom 02 - 03 Oktober 2004, in den weitläufigen Revieren des Forstamtes Hürtgenwald, in der Nähe von Aachen, erstmalig den Eifelpokal ausrichten, bei dem sich die besten Gespanne aus Nah und Fern messen sollen. |
| Der Eifelpokal, der abseits des üblichen Prüfungsgeschehen eine ganz besondere Herausforderung für praxisorientierte Gespanne sein soll, beinhaltet eine erschwerte Schweißprüfung ohne Richterbegleitung sowie eine Waldsuche. |
| Am ersten Prüfungstag haben die Gespanne die Schweißarbeit zu meistern. In einem Bereich von ca 50 x 50 m muß der Anschuß durch eine Vorsuche des Teckels selbst gefunden werden. Gelingt dies innerhalb von 10 Minuten nicht, übernimmt ein Richter die Einweisung. Im Fährtenverlauf befinden sich insgesamt fünf Verweisergegenstände. Die fährtentreue Arbeit der Gespanne wird durch das Finden und Mitbringen dieser Verweiserpunkte bestätigt. Am Ende der Schweißfährte beobachtet ein weiterer Richter den Zeitpunkt des Ankommen des Gespannes am Stück und notiert die Anzahl der mitgebrachten Verweiserpunkte. Bei der Bewertung gilt Fährtentreue vor Schnelligkeit. |
| Am zweiten Prüfungstag erwartet die Gespanne eine Waldsuche. Hier wird der Gehorsam und die Waldsuche des Teckels im Wald geprüft. |
| Bei der Schweißarbeit sind alle Gespanne völlig auf sich alleine gestellt. Es wird niemand da sein, dem man einen fragenden Blick zuwerfen kann, kein Zeichen wird den Fährtenverlauf preisgeben. Die Reviere des Forstamtes Hürtgenwald sind wildreich und beheimaten vier Schalenwildarten als Standwild. Wer hier trotz der zahlreichen Verleitfährten zum Stück kommt, hat einen ausgezeichneten Hund auf den man besonders stolz sein darf. Verbunden mit den Anforderungen, die an die Teckel bei der Waldsuche gestellt werden, kann jedes erfolgreiche Gespann von sich behaupten, für die vielseitige Arbeit im Wald bestens gerüstet zu sein und gleichzeitig die hohe und vielseitige Leistungsfähigkeit des Teckels im Vergleich der Jagdhunderassen dokumentieren. |
| Zwischen den Prüfungstagen werden die Gespanne und deren Begleitpersonen von den Mitgliedern der Gruppe Dreiländereck Aachen betreut werden. Ein geselliger Abend zwischen den beiden Prüfungstagen im Suchenhotel wird Raum für Spaß, Fachgespräche und gegenseitiges Kennenlernen bieten. |
| Die Gruppe Dreiländereck - Aachen bedankt sich beim Bundesobmann für Jagdgebrauch und Prüfungswesen, Herrn Martin Zander, der die Schirmherrschaft für den Eifelpokal übernommen hat. |
| Interessierte Hundeführer, die den Wunsch haben auf dieser anspruchsvollen Prüfung zu führen, wenden sich bitte an unsere Geschäftsstelle, Tel. 0 24 29 90 18 90 |
| Josef Ramacher |










